Hervorgehoben

…sie wusste, weiß und wird wissen was sie tut

Sie möchte laufen, laufen, einfach nur laufen wohin auch immer! Sie spürt schon seit geraumer Zeit, dass Veränderung und neue Freiheit im Raum stand. Wie einst in ihrer Jugendzeit!

Früh wurden von ihr die moralischen Normen und Erwartungen der Gesellschaft nach der es sich gehörte zu leben, als Zwang und Einengung empfunden.  Man musste als Frau und Mann, sowie als gesamte Familie die Erwartungen der Anderen erfüllen und nach außen zumindest den Schein erwecken, dass alles perfekt funktioniert und alles wäre Friede, Freude, Eierkuchen.

Von den Zwängen sich  befreien und vor der strengen Erziehung der Eltern fliehen, konnte Ava (jede Figur einer Erzählung braucht einen Namen, Ava = die Kraft) mit ihren Freundinnen, wenn sie mit den Fahrrädern zum verbotenen Wasserfall fuhren und die älteren Jungs aus der Schule trafen. 

Sie nannten sich die Gang, trugen Jeans, Turnschuhe die heute gerade wieder der Hit bei Alt und Jung sind und T-Shirts, mit den Aufschriften Peace and Love, träumten vom ungezwungenen freien Leben, hörten Musik aus den Kassettenrekordern und rauchten die daheim entwendeten Zigaretten.

Ava und Ihre Freundinnen mussten spätestens um 19 Uhr daheim aufschlagen, da war es praktisch, dass die älteren Jungs mit ihren Mofas da waren und die Mädchen mit Vollgas nach Hause brachten. Kein ungefährliches Unterfangen, da sich die Girls, am Fahrrad sitzend, an den Armen der Mofafahrer festhielten. No Risk – No Fun.

Doch zu Hause war er wieder da, der Druck des sich anpassen, nicht auffallen und korrektes Benehmen an den Tag legen. Ava‘s Eltern waren liebevoll, besorgt und gaben alles damit es Ava besser ging, als ihnen je zu vor, doch sie sah nur die Strenge, besonders die ihrer Mutter. Dabei meinte diese es nur gut und hatte immer das Wohl ihrer Tochter im Auge. Halt nur nicht unangenehm auffallen in der Gesellschaft der Kleinstadt. 

Ava wehrte sich immer mehr, log das sich die Balken bogen um nach der Schule, sich mit der Gang irgendwo geheim zu treffen. Wenn es beim Wasserfall nicht war, dann kamen sie beim Kino in ihrem Stadtteil zusammen und da war Ava‘s Oma bei der Kasse und Billeteurin. Die war aufgeschlossen und eine Frau, die sich nichts von der Gesellschaft sagen ließ, wie man zu leben hatte. Daher gewährte sie der Gang am Nachmittag Einlass in die hinteren Räume des Kinos und wenn eine Vorstellung war, durften sie sich, auf den hinteren Plätzen des Kinosaales, einen Film ansehen. 

Wie die beiden Filme „Die Halbstarken“ und „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“ War für die 15 bis 17 jährigen Jugendlichen nicht die beste Filmwahl! Obwohl sie wussten, wie die Geschichten in den Filmen endeten, beschlossen sie: „Revolte für ein freies Leben!“

Ava war sofort dabei, besonders beim Billardspiel in der Bar neben der Schule, die sie so hasste, denn sie hatte sich  auf der HöherenTechnischen Schule angemeldet und wurde abgelehnt, weil sie ein Mädchen war.  Plan B gefiel ihr gar nicht, nämlich die sogenannte Knödelakademie für Mädchen, darum fälschte sie die Unterschrift der Mutter und meldete sich auf der Akademie für kaufmännische Berufe an. Das war zumindest eine gemischte Schule und einige ihrer Freunde gingen auch dahin.

So traf man sich, während den Unterrichtsstunden wie Religion und Turnen, in der Bar neben an. Klappte gut mit der gefälschten Unterschrift, Freistellung von beiden Fächern und die Jungs fanden sie stark. Ava fühlte sich frei, schön, begehrt und erwachsen, wie eine von den Halbstarken, zog immer öfter mit dem Ältesten aus der Gang alleine durch die Gegend, meistens auf seiner coolen Maschine, die er vom Vater zum 18. bekam. Natürlich ohne Helm und Wissen der Eltern.

Zu Hause war sie das brave Töchterchen und mit Charly die lässige Motorradbraut. 

Charly und Ava zeigten immer mehr, dass sie zusammen gehörten und beschlossen heimlich mit den Motorrad in die Berge zu brausen um ganz allein zu sein. Gesagt getan. Schule geschwänzt, hinten  aufs Motorrad, ganz eng und schon brauste Charly los. Der Wind blies ihnen um die Ohren, reingelegt in die Kurven der steinigen Bergstraße, den Motor aufgedreht und mit Höchstgeschwindigkeit bergauf. 

Plötzlich ein lautes Krachen, Ava spürte nur noch einen Schlag und das sie durch die Luft flog. Sie konnte den Aufprall am Boden etwas abfedern, aber nicht verhindern, dass sie seitlich mit der Stirn auf der Straße aufschlug, hörte noch sein „Baby, Baby!“ rufen und dann wurde es dunkel um sie.

Damals ging etwas zu Ende, die Beziehung zu Charly und der Gang, denn Ava musste ihren Schulabschluss an einer anderen Schule machen und hatte bei dem Unfall Glück, dass die Kopfverletzung nur genäht werden musste, ihre Eltern alles mit der Polizei regelten und sie aus der Geschichte mit einem bzw. Zwei blauen Augen raus kam.

Viel später erst wird es Ava bewusst werden, dass sie wenn etwas zu Ende ging oder begann, das Veränderung bedeutete., sie solche Stürze auf den Kopf hinlegte oder wenn sie  ohne Rücksicht auf Verluste, koste es was es wolle, sich für andere einsetzte, besonders für Frauen die von Männern ungerecht behandelt wurden. Nicht einmal hieß das für sie: „Veränderung.“

Auch jetzt viele Jahrzehnte später weiß Ava, dass ein neuer Lebensabschnitt Veränderung mit sich bringen wird, doch bitte sie möchte das nicht feiern, nicht daran denken, was übermorgen kommen wird. Möchte nicht von Freunden in Erwartungen gedrängt werden und so tun als wäre sie glücklich, nun nur noch Zeit  für die Familie, Freunde, Hobbys und so manches mehr zu haben. Wieder wollte man sie in ein Klischee zwängen, die  sie nicht erfüllen wollte. Sie hatte noch keinen Plan, außer mit ihrem Mann alt zu werde. Punkt! Wie? Das würde sich spontan ergeben. 

Doch Ava’s Angetrauter war ein Planer und wollte nicht verstehen, dass es nichts zu feiern gab und daher hatte sie 2 Stunden vor ihrer großen Überraschung spontan entschlossen, abzuhauen. Teilt ihm dies mit und schaut  ihren Mann dabei in die Augen, sie sind traurig, auch sie spürt es in ihr, doch sie nimmt die Autoschlüssel und öffnet die Tür zum Wagen.

Da hört sie seine Stimme: „Komm wieder meine zauberhafte Halbstarke!“ Ava dreht sich um und spürt zum ersten Mal seit Wochen, wie sie wieder Luft zum Atmen bekommt und nicht mehr laufen, laufen und nur noch laufen möchte. „Ich bin schneller wieder zurück als Dir lieb sein wird!“ Lächelt, startet den Motor, gibt Gas und braust mit Höchstgeschwindigkeit davon wohin auch immer, ohne Ziel, vielleicht ist sie am Abend wieder zurück. Es war herrlich sein Entsetzen im Gesicht zu sehen, als sie aufs Gas stieg. Dafür liebte sie ihn, wie seine Korrektheit und Verlässlichkeit…..

So fuhr Ava im Sportwagen hinaus aus der Stadt, ließ die Haare im Wind flattern und fühlte sich hinterm Lenkrad wie einst die junge Ava, in ihrer Jeansjacke und dem Tanktop, schön begehrenswert und stark…….

Wünsche allen LerserInnen einen gemütlichen sonnigen Sonntag und wie die Geschichte weiterging und mehr über Ava? Vielleicht bald wieder hier…

Liebe Grüße Evelin

Die Badesaison ist eröffnet

Hurra! Die Badesaison ist eröffnet. Der Sommer ist im Juni ins Lande gezogen und das bei uns ganz ordentlich. Gleich mal über 30 Grad und die Höchstwerte lagen dann mit Rekordhoch bei 38 Grad.

Kann man sich zum Urlaubsstart etwas besseres wünschen, als Summerfeeling wie in den südlichen Gefilde? Also ich nicht. Für mich heißt es dann rein in die Fluten ins kühle Nass und schwimmen bis zum Ende des Horizonts. Ok im See kommt man wohl wieder an einem Ufer an und im Pool am Beckenrand.

Laufen und Radfahren ist nicht so mein Ding, wobei es für die Ausdauer empfehlenswert wäre, aber schwimmen gehört schon jeher zu meinen absoluten Favoriten an Bewegungssport.

Da meine Eltern die Berge den Seen vorzogen, lernte ich erst mit 12 das Schwimmen. Aber das ging dann sehr flott ohne Schwimmkurse. Damals gab es in Österreich kein Seepferdchenabzeichen und Schwimmkurse sowieso kaum. Also machte ich mit 14 wie einst mein Dad den Rettungsschwimmer und bestand die Prüfung knapp mal so, denn ich wäre  fast wegen  meiner  Höhenangst, am 3m Springturm gescheitert. 

Aber jetzt mal ehrlich: hat jemand schon gehört, dass ein in Not geratenerer Schwimmer danach fragt, ob man  einen Rettungsschwimmer hat und in seiner Verzweiflung ruft: „Bist Du Rettungsschwimmer nur dann rette mich?“. Ich bis jetzt noch nicht, auch wenn ich genau weiß, dass zu meinen knackigsten Bikinzeiten im Strandbad am Wörthers sicher nicht jeder Knabe wirklich am Ertrinken war. Konnte ich ja nicht den Auszählreim „Ene Mene Muh und raus bist Du!“ anwenden, obwohl bei so manchen Nerd kam ich schon mal in Versuchung.

Inzwischen sind die knackigen Knaben zu Plantschbären mutiert und tummeln sich mit ihrer Angetrauten als Nudelfraktion weltweit verteilt in den Meeren, Seen und im kleinsten Pool mit einer Gummiwurst. 

Bei uns am See trifft man sich inzwischen nicht mehr im Garten beim Nachbarn zum Kaffeetratsch, sondern mit seiner Gumminudel äh Wurst oder wie das Ding sich nennt, im See zur Plantschplauderei. Das sieht recht bunt aus, denn jedes Gummiding hat eine andere Farbe, damit falls die Nudel dem Inhaber entwischt, man sofort weiß, wer in der Plantschrunde abgetrudelt ist im 12 m tiefen See. 

Ich muss schon sagen, dass Frauen bei weitem mit der Gummiwurst eine bessere Figur im Wasser machen, als die einstigen Knallermänner. Ok, es gibt noch Männer, bei denen man  auch  mit Nudel im Becken, jederzeit freiwillig Erste Hilfe leisten würde. Doch zu 99,9 % haben diese älteren Knaben eine junge Frau an ihrer Seite, die mit Argusaugen über ihren Gumminudeladonis wachen und dann wäre nur noch die Flucht auf der Einhornschwimmmatratze empfohlen. 

Ups, die gibt es ja auch noch! Die Badenixen und Wassermänner mit ihren stylishen, märchenhaften, abenteuerlichen in Form von Krokodilen, Einhörnern oder durchsichtigen Luftmatratzen, die sich der Sonne hingebend über Seen und Meere treiben lassen. 

Jetzt oute ich mich mal: 

Im Pool meiner liebsten Freundin kann ich ewig, meinen Popo eingeklemmt im weißen Schwimmreifen mit einem Gläschen Prosecco, treiben lassen und wenn ich da wieder rauskomme ohne zu ertrinken, dann verrate ich, welcher Plantschbäradonis seitdem letzten Urlaub zum Nudelverweigerer wurde und warum…..

Liebe Grüße und viel Vergnügen beim Plantschen oder so…

Evelin

Wir sollten heiraten…

Wir sollten heiraten!“ drang es von rechts am Frühstückstisch an mein Ohr. Mir blieb beinahe das Kipferl im Hals stecken… 

Ich muss gschaut haben, als stünde ich vor einem Flug zum Mars ohne Wiederkehr. Na ja, so fühlt sich heiraten ja fast an?! Zumindest damals für mich. 

Heiraten, das stand doch so gar nicht auf unserer Liste für die 50-Jahresplanung. Meine Antwort daher kurz und knapp: „WARUM???“ 

Was hätte ich sonst sagen sollen??? 

Wo doch von Anfang an klar war, heiraten ist für uns kein Thema (für mich war es seinerzeit schon unvorstellbar, das zu tun, was alle von Dir erwarten und in einem weißen Kleid schon gar nicht…). 

Aber zurück zum Thema: „Wir sollten heiraten!“ Denn auf mein „WARUM???“ blickte der Mann neben mir nun, als hätte er die Hexe anstelle von Schneewittchen geküsst.

Heiraten? Aus Liebe?!
Natürlich… Nein?!!? Geh nicht echt jetzt? Oder?
Ich möchte, dass Du gut abgesichert bist, ich bin immerhin 15 Jahre älter und viel auf Reisen, da kann immer was passieren.
„Mach doch ein Testament, das ist einfacher als heiraten.

Ich liebe Dich sowieso über Himmel und Erde, dafür brauchen wir keinen Trauschein.“

Damit war vorerst das Thema Ehe vom Frühstückstisch. Jedoch für den Lieblingsmann noch lange nicht abgehakt… 

Ganz einfach, der schlaue Mann! Da fragte er doch eines schönes Tages meine Eltern, ob sie damit einverstanden wären, wenn wir den Bund der Ehe schließen würden. 

Na logo, keine Frage, waren sie doch damit mit einem Schlag eine große Sorge los und ihr Töchterchen ihrer Meinung nach gut versorgt und der Verwandtschaft konnte man endlich sagen, dass die wilde Ehe nun auch kein Thema mehr wäre. Mich fragte ab diesem Zeitpunkt keiner mehr nach meinem Willen.

Tja, was soll ich sagen? 

Natürlich, blieb die ganze Organisation an mir hängen, denn seit meinem Einzug ins Schloss des Mitbewohners war dessen bevorzugtes Motto: „Mach mal Du!“

OK! Da die Hochzeit in meiner alten Heimat Kärnten stattfinden sollte und wir in Wien leben , war es keine Frage, dass meine Eltern und die liebe Verwandtschaft als Weddingplaners eingesetzt wurden. 

Bis auf die Gästeliste konnte ich alles an die liebe Sippe am Wörthersee abgeben. 

Das war die perfekteste Entscheidung, denn da wurde geplant und organisiert für fast 100 Personen. Da ich weder in einem Brautkleid noch ganz in weiß heiraten wollte. Never ever, war ich der Überzeugung! Heute gäbe es schon das eine oder andere Brautkleid, das ich mir gut vorstellen könnte. So fiel die Entscheidung: „Wir heiraten in Tracht!“ aber nicht in weiß!!

Kurz und gut! 

Er hat die Hand aber nur hier oben

Es war die lustigste und fröhlichste Hochzeit auf der ich je war. Sicher auch durch unsere Gästeschar aus dem In- und Ausland, die uns fröhlich zum Teil bei der standesamtlichen und dann bei der kirchlichen Trauung begleitenden und mit uns feierten bis in die Morgenstunden.

Der Mitbewohner und ich sind  heute am 10.5.2021  seit 35  Jahren verheiratet und glücklich noch dazu.

An diesen Blick hat sich der Mann gewöhnt

Nur an manchen Tagen würde ich für den Herrn an meiner Seite gerne einen Flug zum Mond buchen, aber das hält nur kurz an und ich möchte nicht wissen, wohin er sich an solchen Tagen mich wünscht.

Der Prinz in meinem Schloss, also der mir Angetraute und Mitbewohner wollte ja zum 25. Hochzeitstag am liebsten nochmals heiraten. Da konnte ich ihn mit einer Reise für mehrere Tage nach Berlin überzeugen und versprach: „Wir machen das dann zum 35. Jahrestag!“ 

Tja, es,sollte nicht sein auf Grund der Pandemie. Eheversprechen in der Basilika von Grado wird verschoben. 

Doch bin ich nicht umsonst jemand, die am meisten Spaß und Freude darin findet andere zu überraschen, darum wird mein  Prinz mit seinem silbernen Schlitten heute Nachmittag in einen Schlosspark in der Nähe entführt und bekommt dort im grünen Pavillon endlich sein ersehntes Eheversprechen!

Jetzt hält sich seine Begeisterung noch sehr in Grenzen und ihr solltet mal seine hochgezogene Augenbraue sehen, wenn ich ihm erkläre: „Wir müssen ins Bauhaus endlich den Ganzkörperspiegel kaufen für die Outfitsfotos auf Insta!“ und das gerade am 35. Hochzeitstag!!

That‘s LIVE!!!!

Aber ein Problem habe ich, ein großes Problem: Was? Ziehe ich nur an?? Vielleicht ganz in weiß? Oder oder oderrrrrrr

Ich werde berichten und eines ist sicher, vergessen habe ich den Hochzeitstag dieses Mal nicht GSD

Liebe Grüße Eure etwas nervöse

EvelinWakri

Ich wage es…..

Ich wage es! Nein ich warte noch bis Mai zu unserem Hochzeitstag, das ist doch ein schöner Anlass um einen Blog zu präsentieren?

Wie Ihr seht bzw. lesen könnt, ich mache es doch jetzt!

Genau an diesem Tag vor 20 Jahren um 16 Uhr startete ich in mein neues Leben. Ein ganz anderes Leben, ein gesünderes freieres Leben, ohne täglich an einem Gerät zu hängen, Diät zu halten und Unmengen an Medikamenten zu schlucken. Es war nicht das normale Leben eines gesunden Menschen und bis heute muss ich nach wie vor mit viel Vorsicht mein Leben leben.

Heute am 24.4.2021 hebe ich mein Baby äh meinen Blog aus der Taufe.

Ist das nicht ein besonders schöner Grund, gerade heute am 24.4.2021 um 16 Uhr mit meinem Blog zu starten?

So viele haben mich angesprochen, doch ein Buch mit Kurzgeschichten zu schreiben. Wer mich kennt weiß, dass ich eine große Zweiflerin an meinem Können bin.  „Dann mach doch einen eigenen Blog.“ 

Puh auch einfacher gesagt als durchgeführt. Da kam das Angebot, von Stefanie @laureus3,  eine Weihnachtsgeschichte auf ihrem Blog zu schreiben und ich hatte richtig Spaß dabei.

Kurz darauf machte mir Ela von @stilblock einen Vorschlag, ich konnte es gar nicht glauben, doch einmal im Monat auf ihren Blog eine Geschichte zu schreiben, bis ich mit meinem Blog fertig wäre.

Das war ein Vergnügen und die Geschichten kamen gut an, außerdem war es für mich einfach. Beitrag und Fotos und der Rest wurde von Ela erledigt. Während ich gemütlich meine Zeit verbrachte, hatte Ela die Arbeit und sie machte es so fantastisch, dass mein schlechtes Gewissen mir keine Ruhe mehr ließ und ich mich auf meinem Hosenboden setzte und diesen Blog kreierte.

Wie, was werdet Ihr hier finden?

„Kurzgeschichten“ Gschichten die das Leben schreibt! 

Ein Blog zum Lesen. Wenig zu schauen, vor allem für die, die gerne viel lesen. Kein Bilderbuch soll es werden. Fotos von mir findet Ihr weiterhin auf Instagram und Facebook. Ich mache den Versuch mit meinem Geschreibsel hier gute Laune zu verbreiten,  zum Nachdenken anregen, mit viel Phantasie Euch in meine wahre oder erfundene Welt zu holen und Euch etwas Ablenkung bzw Freude in den Alltag bringen.

Fotos soll es maximal zwei pro Beitrag geben, sofern ich es schaffe, sie hinzuzufügen, auch soll es vorerst keine Verlinkungen geben und wenn Ihr kommentieren wollt, freue ich mich über jeden Kommentar hier, per Mail, auf Instagram oder Facebook, da erfährt Ihr auch immer, wenn es eine neue Geschichte auf meinem Blog:

 EVELIN WAKI
#Gschichtendiedaslebenschreibt
Kurzgeschichten    
Lachen – Inspirieren – Nachdenken 

Danke sage ich heute von Herzen bei allen die mich unterstützt haben und mir Feuer unterm Popo machten, damit ich dieses Herzensprojekt angehe.

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an:

Meine verstorbenen Freundin Monika, die mir das Versprechen abnahm, meine Geschichten zu veröffentlichen!

Dann noch zu

Karin @white_running_sixty. (danke Mauserl fürs motivieren und Mut machen)

Sabine @elisabethvienna_store  (fürs Popo treten und all Deine so selbstverständliche Hilfe, auch für die Links für den Blog)

Stefanie @laureus3  (Deine Hilfe, Deine Feedbacks und Ratschläge und Dein „Tu es!“)

Leonie @fourhangauf   (ebenfalls Danke fürs Popo treten und den vielen professionellen Tipps seit Jahren)

Ela  @stilblock (Du hast mich richtig motiviert und ohne Dich und Deinen Mann hätte ich das Tablett an die Wand geknallt und den Blog wieder gelöscht

Der Blog ist minimalistisch, da ich in den Blog-Kinderschuhen stecke und für jeden Tipp dankbar bin, damit er doch mal perfekt wird. Aber eines ist sicher, die Kurzgeschichten werden nicht minimalistisch…..

Den Leserinnen und Lesern wünsche ich gute Unterhaltung, viel Spaß beim Lesen und ich freue mich sehr auf Euer Feedback.

Eure sehr aufgeregte Autorin

Evelin Wakri